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Beratung von Eritreern/innen

Das Aktuellste zuerst: Im vergangenen Jahr kamen mehr und mehr Flüchtlinge aus Eritrea – eine große Zahl von ihnen sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) – nach Deutschland und in unsere Stadt. Wir bieten ihnen und Trägern der Einrichtungen und Einzelbetreuer/innen unsere Hilfe an, vom "einfachen" dolmetschen, beraten bis zur Begleitung bei Behördengängen.


Seit den 80er Jahren beraten wir Menschen, die oder deren Eltern aus Eritrea zu uns kamen. Damals waren es hauptsächlich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Heute leben in Berlin über einhundert eritreische bzw. eritreischstämmige Menschen, zum Teil mit ihren Familien. Meist waren sie zuvor Asylbewerber/innen mit all ihren Problemen, die Flüchtlinge in unserem Land haben. Heute sind die meisten deutsche Staatsangehörige und gut integriert.


Schwerpunkte sind soziale und individuelle Fragen. Wie im Projekt Soziale Beratung und Betreuung helfen wir in allen Lebenslagen: Vom Erklären von Zusammenhängen, Verfassen von Briefen bis hin zur Begleitung zu Ämtern und Behörden. Da wir bei unseren Vereinsmitgliedern auf hohe fachliche Kompetenzen zurückgreifen können, werden Ratsuchende nur in Ausnahmefällen an andere Beratungsstellen weitergeleitet.

Zersenay Tadese kam bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 im Berliner Olympiastadion über 10.000 Meter auf den 2. Platz. Zwei weitere Läufer aus Eritrea hatten ebenfalls den Endlauf erreicht. Ein besonderer Höhepunkt für alle Eritreer/innen, besonders für die Berliner/innen unter ihnen. Das Foto machte Juliane Klemp, die ab unserem Projekt WORKCAMP ERITREA teilnahm und während der LA-WM niederländisch sprechende Sportler/innen betreute.

 
 
       
 
 
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